Samstag, 14. April 2018

Workshop der besonderen Art.
Ich habe nicht im Kopf, wie viele Workshops ich in meiner fast vierjährigen Zeit als Stampin' Up! Demonstratorin gegeben habe. Ich habe von Beginn an ein Bonussystem bei meinen Workshops: Für jeden Workshop gibt es einen Stempel in die Bonuskarte.
Mit Zehn Workshops ist die Bonuskarte voll und man kann sie zum Einlösen/Bezahlen eines nächsten Workshops verwenden. Manche Workshops habe ich auch mehrfach gegeben, da so großes Interesse da war.
Birgit ist am 19. Februar 2015 zum ersten mal zum Workshop gekommen. Seitdem lässt sie keinen aus, sofern es denn ein neues Thema, eine neue Kartenform oder Technik gibt.
Und Donnerstagabend hat Birgit den 100. Workshop bei mir mitgemacht.
Die Anleitungen, die ich bei jedem Workshop ausgebe, werden von ihr ordentlich abgeheftet. So hat sie mittlerweile eine große Sammlung, ein richtiges Nachschlagewerk zu Verpackungen, Techniken und Kartenformen.
Ihr habt es übrigens Birgit zu verdanken, dass ich immer Fotos von den Workshopergebnissen poste. Sie druckt sich diese aus und hat so bei den Anleitungen auch entsprechende Beispielfotos. Ganz schön clever. *zwinker*
Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich Birgit durch Stampin' Up! kennen lernen durfte.
Ihr Dauerabo (und auch das meiner anderen Teilnehmer) bei meinen Workshops zeigen mir, dass sich der Aufwand und die Arbeit bei den Vorbereitungen dazu lohnt.
Das Thema des letzten Workshops war "Nützliches am Basteltisch".
Der Workshop fing an mit einem Frühjahrsputz des Papierschneiders. Daher hatte ich morgens daran erinnert, den Papierschneider mit zu bringen. Die Klingen laufen jetzt wieder wie Schmidt's Katze in der Führungsschiene und Klebereste sind auch keine mehr drauf.
Anschließend wurde er natürlich gleich wieder eingesetzt. Wir bastelten ein Utensilo, mit dem man zum Beispiel Einzelmatten von Abstandspads, Papierfalter, Schere, Klebe und Accessoires direkt am Tisch parat hat. Die Idee, habe ich bei meiner amerikanischen Kollegin Liz Shannon gesehen. Dafür unsere Azetatschachteln für Karten zu verwenden, fand ich super. Gibt es doch damit praktische und stabile Unterteilungen:

Das sind die Ergebnisse meiner Teilnehmerinnen:
 Mal rechts, mal links das offene Fach je nachdem, ob für Rechts- oder Linkshänder.
Vorne seht Ihr auf den Fotos immer eine passend dazu verzierte Metallbox. Auch die Idee habe ich von Liz Shannon. In den Deckel wurde jeweils eine Magnetfolie geklebt:
So kann der Deckel in der Nähe der Big-Shot liegen, zum schnellen "mal-eben-Ablegen" von Framelits und Thinlits.
Im Dosenboden kann man Stempel zwischenlagern, die man zwar vom Acrylblock runter nimmt, aber nicht sofort wieder in die Boxen zurück räumt (warum auch immer...)
Damit wird der Bastelbereich etwas übersichtlicher und es verschwinden hoffentlich keine Kleinteile mehr. Man sucht auch nicht mehr so lange auf dem Tisch unter Farbkartonstücken u.Ä.. *grins* (ich weiß, wovon ich rede schreibe...)
Und am Ende des Workshops haben wir mit Frucht-Secco und Kuchen auf Birgit, meine Workshop-Queen angestoßen. "Danke Birgit für Deine Treue."
Ich freue mich auf viele weitere Workshops und natürlich auch auf neue Gesichter.
Wenn Du also Lust bekommen hast auch mal an einem Workshop teilzunehmen, melde Dich.
In Kürze kommen neue Termine (mit alten und auch neuen Themen)
Mehr Infos zum neuen Katalogprogramm kommen im nächsten Bericht.
Dieser besondere Workshop musste Vorrang haben. *zwinker*

Ein wunderschönes Wochenende
und besonders allen Kommunionkindern und Konfirmanden eine unvergesslicheFeier
wünscht
Euer Stempelkeks
Christina



Kommentare:

  1. Sehr schöne Idee, Christina. Woher hast du denn die Metallboxen und die Magnetfolie? Lg, Andrea

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    1. Hallo Andrea,
      es freut mich, dass Dir die Ideen auch gefallen.
      Schau mal im Internet, da gibt es mehrere Möglichkeiten für Metallboxen und Magnetfolie.
      Viele Grüße
      Christina

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